Berliner Justiz enttarnt offenbar Spionin für Attila Hildmann

Laut einem Medienbericht beschaffte eine Mitarbeiterin der Berliner Generalstaatsanwaltschaft Informationen für Hildmann. Sie soll in der IT-Abteilung gearbeitet haben.

Bei den Ermittlungen gegen den Verschwörungsideologen Attila Hildmann hat es in der Berliner Justiz offenbar eine Tippgeberin aus den Behörden gegeben. Eine ehemalige Mitarbeiterin der Berliner Generalstaatsanwaltschaft steht nach ARD-Recherchen in dem Verdacht, Informationen an den Beschuldigten Hildmann weitergegeben zu haben.

„Wir müssen leider von einem Maulwurf in den eigenen Reihen ausgehen“, sagte Behördensprecher Martin Steltner in Berlin. Die Staatsanwaltschaft ermittle wegen des Verdachts der Verletzung des Dienstgeheimnisses und der versuchten Strafvereitelung. Im Verdacht stehe eine frühere Mitarbeiterin der Generalstaatsanwaltschaft. Sie soll interne Informationen zu einem Haftbefehl weitergegeben haben.

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Über Wagih Felbermayer

Chefredakteur der Presseagentur Euro Arab Press Fotoreporter Webdesigner

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