Köln: Frauen sollen in Schutzzonen Schutz vor „Schutzsuchenden“ suchen

Um einen drohenden Asyl-Gang-Bang in Köln zu vermeiden, werden auch dieses Jahr wieder Schutzzonen eingerichtet. Dort können deutsche Frauen dann Schutz vor „Schutzsuchenden“ suchen. Ganz wichtiges Kriterium zur Vermeidung von Vergewaltigungen: Feuerwerksverbote.

von Ernst Fleischmann

In vielen Städten in Nordrhein-Westfalen laufen die Vorbereitungen für die Silvesterfeiern auf Hochtouren. Städte und Polizei wollen dafür sorgen, dass die Menschen das Jahr 2019 mit fröhlichen Feiern verabschieden können. Dies dürfte so ganz und gar nicht zu den Plänen gewisser Sextouristen passen, die in der Vergangenheit insbesondere Köln als Ort der hemmungslosen kulturellen Bereicherung auserwählt haben.

Schutzzonen sollen Schutz vor „Schutzsuchenden“ bieten

Nachdem es in den vergangenen Jahren zu massenhaften sexuellen Übergriffen gekommen war, machen die verantwortlichen Politiker nicht etwa die Grenzen dicht. Vielmehr sollen in Großstädten, so auch in Köln, sogenannte Schutzzonen eingerichtet werden. Dort können deutsche Frauen dann im sichersten Deutschland, was jemals existierte, Schutz vor sogenannten „Schutzsuchenden“ suchen. Alternativ tut es vielleicht auch die Armlänge Abstand.

Doch nicht nur in Köln sorgt man sich um die Bevölkerung. Sven Schönberg von der Polizei Dortmund kündigte eine regelrechte Null-Toleranz-Politik zu Silvester an. Doch wenn Sie glauben, diese richte sich gegen zugewanderte Testosteronschleudern, dann irren Sie sich. „Wenn Böller gegen Personen oder Tiere eingesetzt werden, sind das Straftaten, schwere Körperverletzung. Da ist natürlich auch die Polizei mit im Boot, um einzuschreiten, Strafanzeigen aufzunehmen und zu ermitteln in diesem Fall“, sagte Schönberg dem gleichgeschalteten WDR.

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Über Wagih Felbermayer

Chefredakteur der Presseagentur Euro Arab Press Fotoreporter Webdesigner

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