New York: Muslimischer Mann verletzt 2 Polizisten durch Axthiebe

newyork1Ein Muslim namens Zale Thompson hat in New York eine Gruppe Polizisten mit einer Axt angegriffen. Einem Beamten hieb er die Axt in den Kopf, einem anderen in den Arm. Der Angreifer konnte schließlich erschossen werden. Es sind die Polizisten, die am meisten unter der ‚Religion der Toleranz‘ leiden, und das ist das was wir nach der Ankündigung von ISIS erwarten dürfen.

 

In einem Manifest habe ISIS sie dazu aufgerufen 10 Millionen Amerikaner zu töten. Die Rhetorik von ISIS wird immer gewalttätiger, insbesondere nach dem Mord an zwei kanadischen Soldaten.

Walid Shoebat warnte, dass so immer mehr Radikale gewonnen werden, die Massenmord und schwere Körperverletzungen begehen sollen. Schätzungsweise 130 muslimische Jugendliche in Kanada seien bereits von ISIS verführt und radikalisiert worden und haben Kanada verlassen um sich ihm anzuschließen.

Nach ersten Ermittlungen der New Yorker Polizei wurde der Axt-Attentäter als Zale Thompson identifiziert. Er ist Muslim, 32 Jahre alt und lebte in Queens. Zwei der vier Beamten konnten ihre Waffen ziehen und auf den Täter schießen.

Die Behörden ermitteln zur Zeit ob es sich um islamischen Extremismus gehandelt haben soll. Der Täter hatte nach Zeugenangaben die Polizisten vorsätzlich angegriffen, Minuten vorher war er abei beobachtet worden, wie er eine Axt aus seinem Rucksack holte und dann die Polizisten angriff, berichtet der Fernsehsender Fox News

Interessant ist Zale Thompsons Facebook Seite . Auf seiner Pinnwand hat er Passagen aus dem Koran gepostet und das Bild eines militanten Maskierten, was auf Verbindungen zum Terrormilieu hinweist. Angeblich hatte Thompson auch zu einer Revolution auf amerikanischem Boden aufgerufen, aber diese Botschaft ist jetzt nicht mehr sichtbar.
„Hubschrauber oder Militär sind nutzlos, wenn sie sich auf eigenem Grund und Boden befinden. Sie werden aber nicht dazu in der Lage sein unsere Leute zu bekämpfen wenn wir die Guerilla Kriegsführung anwenden,“ schrieb er.

Auch Robert Spencer hat die Einträge auf Thompsons Facebook Seite analysiert. Seiner Meinung nach ist Thompson ganz klar ein Jihadist, motiviert durch die islamische Lehre über den Jihad. Eine seiner Aussagen lautet, dass es besser wäre den Jihad zu praktizieren als herum zu sitzen und nichts zu tun.

Als Begründung dafür postete er den Koranvers 4:95: „Diejenigen Gläubigen, die daheim bleiben (statt in den Krieg zu ziehen) – abgesehen von denen, die eine (körperliche) Schädigung (als Entschuldigungsgrund vorzuweisen) haben -, sind nicht denen gleich(zusetzen), die mit ihrem Vermögen und mit ihrer eigenen Person um Allahs willen Krieg führen.“

Das NYPD hatte er vor kurzem die Terrorbekämpfung stark beschnitten, nachdem islamische Interessensgruppen Druck ausgeübt hatten.

Schon vor drei Jahren musste das FBI jede Erwähnung der Worte ‚Islam‘ und ‚Jihad‘ aus den Lehrbüchern für die Antiterroreinheiten streichen. „Fisabeelallah“ – zum Wohle Allahs. Der Jihad zum Wohle Allahs bedeutet im islamischen Recht ganz spezifisch die islamische Kriegsführung.

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Über Wagih Felbermayer

Chefredakteur der Presseagentur Euro Arab Press Fotoreporter Webdesigner

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