Frankreich: Rabiate Burkini-Aktivistinnen besetzen Schwimmbäder

Eine Gruppe rabiater, muslimischer Burkini-Aktivistinnen stürmte vor zwei Wochen das Grenobler Jean-Bron-Schwimmbad und plantschte dort eine Stunde lang trotz Verweis des Bademeisters.

Die Gruppe will damit das Recht erzwingen, den Ganzkörperanzug in Bädern zu tragen. In Grenoble ist das seit 2016 verboten. Auch Turban, Taucheranzug oder lange Bermuda-Shorts sind untersagt.

Islamische Besetzung des öffentlichen Raumes

Schon im Mai gab es eine ähnliche Aktion der Bürgerrechtsgruppe „Alliance Citoyenne“ gemeinsam mit den „Rosa Parks Musliminnen“. Damals wurde der „Event“ gefilmt und ins Netz gestellt. „Wir baden und wir werden baden“, hieß es darin. Rosa Parks war übrigens eine afro-amerikanische Bürgerrechts-Aktivistin, die u.a. dafür kämpfte, dass Schwarze in Bussen Weißen den Platz nicht mehr überlassen müssen.

Bäderschließung wegen Sicherheitsnotstand

Offenbar provoziert von der Juni-Stürmung seitens der Musliminnen, ging einige Tage später ein Mann in Shorts schwimmen und ließ sich vom Bademeister nicht davon abbringen.

Dem Personal reichte es: die Bäder Jean-Bron und das Delfinen wurden bis auf weiteres geschlossen. Das Personal könne kein sicheres Schwimmen mehr gewährleisten, hieß es. In den Medien entbrannte eine heftige politische Diskussion über die fortschreitende Islamisierung und die verquere Denke der linken Feministinnen.

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Über Wagih Felbermayer

Chefredakteur der Presseagentur Euro Arab Press Fotoreporter Webdesigner

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