Vater überfährt Tochter als er sie mit Freund sieht

Während die Mainstream Medien bis vor kurzem in ihrer Berichterstattung über Straftaten mit tatverdächtigen Migranten immer von „Männern“ oder „Jugendlichen“ sprachen, haben sie nun ihre Taktik geändert.

Besitzt der Migrant die deutsche Staatsangehörigkeit, wird nun explizit berichtet, dass es sich bei dem Tatverdächtigen um einen „Deutschen“ handelt. So ist es in diesem Fall, über den Sie gleich lesen werden und so ist es im aktuellen Fall der Gruppenvergewaltigung auf Mallorca, durch „deutsche Urlauber“.

Diese absichtlich irreführende Floskel wird ausnahmslos von allen deutschen Medien benutzt, die über dieses abstoßende Verbrechen berichten. Man muss die spanische Presse lesen, um die Wahrheit zu erfahren, nämlich dass es sich bei allen vier Tatverdächtigen um „Deutsch-Türken“ handelt.

Wenn Sie also künftig in der Berichterstattung der Mainstream Medien über schwere Straftaten lesen, dass der Tatverdächtige ein „Deutscher“ sei, wissen Sie nun, was Sie davon zu halten haben.

Es sind unglaubliche Szenen, die sich am Mittwoch gegen 17.20 Uhr in Ingolstadt abgespielt haben. Ein 48-Jähriger war mit seinem Auto unterwegs, als er zufällig seine 16-jährige Tochter Arm in Arm mit ihrem drei Jahre älteren Freund spazieren gehen sah.

Da drehte der „Familienvater“ durch, steuerte seinen PKW auf den Gehweg und fuhr das Mädchen mit dem Auto an. Die 16-Jährige erlitt dadurch schwere Beinverletzungen.

Ungeachtet dessen kam sie nicht gleich ins Krankenhaus, sondern wurde von dem immer noch vor Wut kochenden Vater an den Haaren ins Auto gezogen und nach Hause gefahren. Die Mutter saß untätig am Beifahrersitz. Auch der Freund des Mädchens griff nicht ein, weil alles „ad hoc“ geschah.

Es war die Verletzte selbst, die zuhause dann den Rettungsdienst anrief, der sie ins Krankenhaus brachte. Die Polizei kam gleich mit.

Gegen den Vater wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ermittelt. Auch das Jugendamt wurde informiert. Der Vater ist nach Angaben von Polizei und etablierten Medien deutscher Staatsbürger.

Aber ist er auch ein „Biodeutscher“? Da hatte der Autor seine Zweifel, denn ein autochthoner Deutscher hätte sich vermutlich zunächst den Freund der Tochter zur Brust genommen und dann zuhause mit dem unbotmäßigen Nachwuchs ein klärendes Gespräch geführt.

Anders sieht es in Kulturkreisen aus, in denen die „Familienehre“ von der Sittsamkeit der Töchter und Ehefrau(en) abhängt. Da hätte die Tochter mit ihrem Verhalten unvorstellbare Schande über die Familie gebracht – und zwar mindestens bis zur 23. Generation.

PI-NEWS hat bei der Polizei nachgefragt. Zunächst wurde die Pressestelle des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord um Auskunft gebeten, ob es sich um einen Deutschen mit Migrationshintergrund handelt. Die lapidare Antwort: „Ein Deutscher ist ein Deutscher“. So einfach ist das. Allerdings könnte man das dann auch über die kriminellen arabischen Familienclans sagen.

Immerhin verwies das Polizeipräsidium aber gleichzeitig auf die Zuständigkeit der Verkehrspolizei. Deren Pressesprecher bestätigte dann auf hartnäckige Nachfrage, dass der „Deutsche“ früher eine andere Staatsangehörigkeit besessen hat. Welche das war, wollte die Polizei aus Gründen des Opferschutzes nicht preisgeben.

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Über Wagih Felbermayer

Chefredakteur der Presseagentur Euro Arab Press Fotoreporter Webdesigner

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