15 jähriges Mädchen wurde von 5 Afgahnen vergewaltigt.

Eine 15-jährige Schülerin ist in einer Augsburger Flüchtlingsunterkunft von mehreren Afghanen zunächst unter Drogen gesetzt und dann brutal vergewaltigt worden. Das Opfer musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Merkels Gäste haben wieder zugeschlagen. Nun sitzen insgesamt 5 Afghanen in Untersuchungshaft. Eine 15-jährige Deutsche wurde zunächst ins Flüchtlingsheim gelockt, wo sie von einem der Täter unter Drogen gesetzt wurde. Der 17-jährige Afghane rief anschließend 2 Landsmänner herbei und es kam zu einer der grausamsten Gruppenvergewaltigungen des Jahres.

Nach der Tat brachten die afghanischen Vergewaltiger ihr nahezu bewusstloses Opfer zurück in die Stadt. Dort ließen sie das Mädchen einfach liegen und schlenderten zurück in die Asylunterkunft. Passanten wurden auf die hilflose 15-Jährige aufmerksam und riefen den Rettungsdienst. Dieser lieferte das Opfer zur weiteren Behandlung in die Kinderklinik ein.

Der 17-jährige Afghane und ein 20-jähriger Landsmann wurden bereits kurz nach der Tat verhaftet und sitzen seitdem in Untersuchungshaft. Die Ermittler nahmen kurz darauf DNA-Proben von etlichen Bewohnern der Unterkunft sowie einer weiteren Einrichtung in Friedberg bei Augsburg, um den Fall aufzuklären. Nach der DNA-Reihenuntersuchung kam ein tatverdächtiger Afghane dazu.

Am Mittwoch dann offenbarte sich, dass dies nicht die einzige Vergewaltigung des Mädchens gewesen war. Zwei weitere Afghanen wurden anhand der DNA-Proben ebenso als Täter identifiziert, die das Mädchen ebenfalls gemeinschaftlich geschändet hatten. Auch sie sitzen nun in Untersuchungshaft.

Die Staatsanwaltschaft versuchte, diese zweite Tat zu vertuschen und weigerte sich gegenüber der Presse, Details zu nennen. So verheimlicht die Staatsanwaltschaft etwa bis heute, wann und wo die Tat stattgefunden hat. Auch die Identität des Opfers versuchten die Behörden zunächst zu verschleiern. Doch mittlerweile ist klar, dass es die 15-Jährige war, die auch von diesen beiden Afghanen geschändet wurde. Merkel sei Dank.

Über Wagih Felbermayer

Chefredakteur der Presseagentur Euro Arab Press Fotoreporter Webdesigner

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