Geheimdienstmethoden – Die linken Journalisten zeigen ihre hässlichen Fratzen

Journalisten Watch

In meiner Zeit als Mainstream-Journalist konnte ich in diversen Kollegenkreisen so einiges beobachten, dass unter heutigen Umständen so manch einen Verleger und Chefredakteur den Kopf kosten würde.

Ganz besonders auf Betriebsfeiern und auf privaten Partys zu Hause ging es hoch her, einiges passierte auch am Rande der Legalität, anderes war schon ein wenig pervers und es fielen üble Sprüche, die den einen oder anderen sogar vor den Kadi hätten bringen können. Ich erinnere mich noch ganz genau, wie ein Chefredakteur einer linken Zeitung mal sagte, er würde am liebsten eine Atombombe auf den Nahen Osten abwerfen, dann hätten wir alle unsere Ruhe.

Doch es gab ein stillschweigendes Abkommen unter Kollegen und „befreundeten“ Politikern: Privat ist privat, Beruf ist Beruf. Deshalb liefen bei solchen Zusammentreffen auch keine heimlichen Video- bzw. Tonaufnahmen mit.

Doch die Zeiten haben sich verändert, Ehre und Anstand sind heute Fremdwörter geworden. Weil sich die Linken an die immer stärker zerbröselnden Macht klammern müssen wie die Affen, treten sie in letzter Zeit vermehrt zurück und bedienen sich dabei menschenverachtenden, skrupellosen Mitteln. Sie scheinen es zu lieben, den politischen Gegner zu zerstören, ja vernichten zu können.

Sie gehen tatsächlich – bildlich gesprochen – über Leichen. Das zeigt dieses „Böhmermann-Video“, denn diese Inszenierung, diese Honigfalle, in die der Depp Strache rein getreten ist, geht über alle Grenzen des Anstands und des Respekts hinaus und könnte einen etwas sensibleren Typen durchaus in den Selbstmord treiben.

Linke sind von Natur aus skrupellose Charakterschweine,  das bestätigt wieder einmal dieses hinterhältige Ibiza-Gate, das nun gezielt eingesetzt wird, um die EU-Wahl zu beeinflussen.

Doch sollten wir mit den gleichen Mitteln zurückschlagen? Sollten wir bei Böhmermann auf der Toilette eine Wanze anbringen? Sollten wir Angela Merkel in ihrem Schlafzimmer heimlich filmen?

Sollten wir uns wirklich dieser Stasi-Methoden bedienen?

Ich glaube nicht, denn dann würden wir uns mit diesen widerwärtigen Linken auf eine ziemlich niedrige Stufe begeben und das ist unser unwürdig und verdirbt den Charakter.

Kurz vor den wichtigen EU-Wahlen, die auch über das Schicksal der deutschen Regierung entscheiden, lancieren Spiegel und Süddeutsche Zeitung ein bekanntes Belastungsvideo gegen FPÖ-Vizekanzler Strache. Dieser Medienskandal ist möglicherweise die größte Wahlmanipulation die es auf europäischem Boden jemals gab.

Doch was ist geschehen: Am vergangenen Freitag, pünktlich eine Woche vor dem Start der EU weiten Wahlen, veröffentlichten Spiegel und Süddeutsche Zeitung zeitgleich ein Belastungsvideo gegen Österreichs FPÖ-Vizekanzler Strache.

Der heimlich gedrehte Film, unten verlinkt, zeigt Ausschnitte eines Treffens zwischen der angeblichen Nichte eines russischen Oligarchen, Aljona Makarowa, und dem engen Stab des österreichischen Vizekanzlers Strache.

Die in dem Film eingesetzte Agentin bot in dem Video an, mittels größerer Investitionen, unter anderem in die österreichische Kronenzeitung, Einfluss auf die österreichischen Nationalratswahlen 2017 zu nehmen. Das Treffen fand in einem extra zu diesem Zweck angemieteten Luxusanwesen auf Ibiza statt, zu dem die österreichischen Politiker gelockt wurden.

Soweit die bekannten Fakten. Doch was, und vor allem wer steckt hinter dieser Inszenierung, die am Samstag die österreichische Regierung zu Fall brachte? Und diese Fragen gilt es zu klären. Denn in ihrer Beantwortung könnte sich ein noch sehr viel größerer Skandal verbergen.

Warum also wurde dieses Belastungsvideo aus 2017 ausgerechnet eine Woche vor den EU-Wahlen veröffentlicht? Wer ist die angebliche Oligarchen-Nichte? In wessen Auftrag wurde das Video gedreht? Wer miete das Luxusanwesen auf Ibiza an? Und wer stellte den Kontakt zu Strache her? Denn nach Angaben des Spiegels und der SZ ist die Existenz dieses Belastungsfilms doch bereits seit mindestens 6 Monaten bekannt, und auch der Skandal-Satiriker Jan Böhmermann zitiert bereits im April 2019 daraus

Das aber sind Fragen zu denen die Öffentlichkeit wohl niemals Antworten erhalten wird. Denn, und darüber sind sich fast alle Kenner der Materie einig, alleine die Größe der Operation und der Zugang zu den österreichischen Spitzenpolitikern deuten auf eine geheimdienstliche Verbindungen hin.

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Über Wagih Felbermayer

Chefredakteur der Presseagentur Euro Arab Press Fotoreporter Webdesigner

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