Der Letzte Papst und das Ende des alten Europas

Veröffentlicht am 6. November 2018 von conservo

Von STEPHER

Was geschieht in meiner katholischen Kirche, seit Benedikt XIV. zurücktrat? Wohin führt der Weg?

Pater Malachi Martin

In den Skripten des Paters Malachi Martin wird etwas aufgedeckt, was viele für ungeheuerlich, ja fast für unmöglich erachten:

Die Inthronisierung des Antichristen im Vatikan 1963. Der Verleger legt den Schwerpunkt in seinem Vorwort auf die Inthronisierung des Antichristen 1963 in einer okkulten, globalisierten Zeremonie. Ist diese Zelebration tatsächlich objektiv gesehen der Hauptteil? Ja und nein, behaupte ich.

Die Vorbereitung auf ein Europa ohne nationale Völker und Kulturen sowie der Ausschaltung des Christlichen Evangeliums haben die Freimaurer schon viel länger auf ihrer Agenda. Dabei bilden gutmenschliche Begriffe wie Humanismus, „religiöse Vielfalt“, Genderismus, „bunte Vielfalt“, eine zerstörerische Ideologie.

Karl Marx rechne ich nicht unbedingt zu den Geistesgrößen, die auf meiner Welle liegen, doch dieser hat mal gesagt:

„DIE IDEE WIRD ZUR MATERIELLEN GEWALT, SOBALD SIE DIE MASSEN ERGREIFT!“

Die heutigen Massenpsychosen von Werbung, Fußball, Tennis, Ferrari und anderem Unsinn bestätigen das auf dramatische Art.

Was geschah ergo, als die Freimaurer Besitz in meiner katholischen Kirche nahmen – den Stuhl Petri, der als Fels nicht überwunden werden kann?Zitat aus Der letzte Papst :

Die Inthronisation des gefallenen Erzengels Luzifer fand am 29. Juno 1963 in der römisch- katholischen Zitadelle statt: ein passendes Datum für die Erfüllung eines historischen Versprechens. Wie jeder Anhänger dieses Zeremoniells wußte, hatte die Tradition des Satanismus schon lange prophezeit, daß die Zeit des Fürsten in dem Moment anbräche, da ein Papst den Namen des Apostel Paulus (Völkerapostel. U.R.) annähme. Diese Voraussetzung –das Signal für die hereinbrechende Ernte – war acht Tage zuvor mit der Wahl des jüngsten Nachfolgers (Montini= Papst Paul IV [U.R.]) erfüllt worden. Zitatende

Hier geschah in Wahrheit etwas, das als Ideologie von langer Hand vorbereitet und an dem Tag physisch (global) zusammengeführt wurde!

Wie lange bemühen sich die Freimaurer schon um die EINE-WELT-HERRSCHAFT? Diese antichristlichen Kanaillen merken gar nicht, daß ihr stupider Plan längst an seine Grenzen stieß. Diese Hornochsen versuchen ein U- Boot flott zu kriegen, indem sie es anschieben. Leider mußten und müssen bei diesem Versuch Millionen unschuldiger Menschen sterben – doch das haben diese Verbrecher einkalkuliert; mehr noch – sie verkaufen diese Ideologie als „HUMANISMUS“ weil – nach der Dezimierung eines Großteils der Menschheit der überlebende Teil zwar versklavt, aber dennoch satt wird (Das ist deren wirkliche Auffassung). Aus dieser Art Humanismus schließen sie sich selbst leider aus – besser wenn andere sterben. Und doch wäre es besser wenn sie selbst in die „SCHWEINE fahren und sich von der Klippe stürzen“ – viele unschuldige Menschen könnten heut noch leben!!

Lk 8,33 Da verließen die Dämonen den Menschen und fuhren in die Schweine, und die Herde stürzte sich den Abhang hinab in den See und ertrank.

Und heute? Der Tag der Abrechnung ist verdammt nahe! Ich gehe darauf später noch sehr genau ein.

Geschichte als Prolog: Vorzeichen der Endzeit

Entnommen aus dem Buch Der letzte Papst            ISBN978-3-938516-53-9

Pater Malachi Martin

DER LETZTE PAPST

Hat das Böse im Vatikan die Macht übernommen?

Eine Darstellung des Verlages:

Pater Dr. Dr. Malachi Martin war Berater und enger Vertrauter dreier Päpste. Er zählte zu den Insidern im Vatikan. In seinem Roman deckt er eine Verschwörung auf, die sich ein Außenstehender kaum vorzustellen vermag. Was Insider schon lange wußten und andere bereits geahnt haben, enthüllte Pater Martin kurz vor seinem mysteriösen Tod einem Journalisten:

Das Buch ist ein Tatsachenbericht.

Er habe teilweise Orte und Namen verändert und die Romanform gewählt, um bestimmte Personen zu schützen.

Pater Martin beschreibt in aller Dramatik eine Zeremonie im Vatikan aus dem Jahre 1963, die nichts anderes war als ein okkultes Ritual die Inthronisierung des obersten gefallenen Engels Luzifer in die Führung der katholischen Kirche.

Niemals seit der Gestalt des Nimrods im alten Testament und seit dem Turmbau zu Babel haben es die Eliten der Macht aufgegeben, ihren fieberhaften Traum von der einen Weltregierung zu verfolgen.

„Die tun ihr Möglichstes, um ihren Mann als Papst einzusetzen zu können. Wenn ihnen das gelingt, dann wäre Satan wirklich der Herrscher.“, so Pater Martin.

„Das dramatische Moment dieses Buches ist immens, der Konflikt zwischen Gut und Böse nahezu unkontrollierbar, die ungelösten Fragen verfolgen einen noch lange.“

Wall Street Journal

Ja es ist beklemmend und es sei hier darauf hingewiesen, daß der „rote Faden“ durch dieses Buch die Geschichte zweier Priester beschreibt, die katholischen Priester Chris und Paul Gladstone von Windswept House (East England – ich war öfter dort in der Nähe als Trucker) und ihrer Mutter Cessi einer festen katholischen Christin und Millionärin. Doch die EU- Freimaurer im Vatikan und ihre Brüsseler „Brüder“ schaffen es, Paul vom Christentum abzubringen und ein EU- Vasall zu werden.

Dieses dramatische Moment wird noch beklemmender, wenn der Leser folgende Stellen beachtet, da Paul nach Israel in ein kleines Bergdorf gelockt und in die Loge eingeweiht wird.

Zitat:

[…] Professor Benthoek hakte mit einem väterlichen Lächeln nach. „Professor Channing und ich haben beschlossen, sie zum Teil unserer kleinen Enklave zu machen.

Denn sie gehören doch zur Familie, mein Junge. Das sind wir doch ab heute, oder? Mitglieder derselben Familie.“ Zitatende

Als (ehem.) Priester hätten spätestens hier bei Paul die Alarmglocken läuten müssen:

[…] Zitat:

„Wie sie sehen, ist der Davidstern, das christliche Kreuz und der Halbmond vom Kreis und Rechteck der Freimaurer umschlossen. Und jetzt folgen sie Cyrus und mir um dieses überaus menschliche Wunder in Fleisch und Blut zu sehen.“

Jetzt wurde Paul von allen Vertretern der außerchristlichen Freimaurer- Gesellschaft „freundlich“ begrüßt:

„Ich bin Lev Netanyahu“ – Israelit

„Ich bin Hassan el Obeidi…“ Moslem

„Ich bin Pater Michael Lannaux…“ katholischer Priester

Das Zeigt, daß die Führungseliten der christlichen Kirchen, sowie der nicht- christlichen Glaubensgemeinschaften schon zum damaligen Zeitpunkt unter Kontrolle der Freimaurer standen.

Der Club of Rom unterzeichnete am 25. März 1957 durch die sechs Außenminister der EWG- Gründerstaaten den Gründungs- Vertrag;

Zitat:

„[…] als Partner beim Aufbau eines neuen Europa, das den zänkischen Nationalismus hinwegfegen sollte.“

„[…] Nach all dem Unterzeichnen, Besiegeln und Anstoßen war die Zeit reif für das typisch römische Ritual, das ein Privileg der Diplomaten ist: eine Audienz bei dem achtzigjährigen Papst in dessen Palast in der Vatikanstadt.

Auf seinem traditionellen Thron inmitten des Pomps einer vatikanischen Zeremonie in einem reich geschmückten Saal empfing seine Heiligkeit Pius XII. die sechs Minister und ihr Gefolge mit lächelndem Gesicht. Sein Willkommensgruß war aufrichtig, seine Bemerkungen knapp[…]

Europa gemahnte sie der Heilige Vater, hatte seine großen Zeitalter erlebt, als ein gemeinsamer Glaube die Herzen der Menschen beseelte. Europa, drängte er, könne seine geopolitische Bedeutung zurückerlangen, in neuem Glanz erstrahlen, wenn in ihm ein neues Herz zu schlagen begänne. Europa, deutete er an, könne wieder einen überirdischen, gemeinsamen und verbindenden Glauben schmieden.

Innerlich zuckten die Minister zusammen. Pius hatte auf die größte Schwierigkeit aufmerksam gemacht, der sich die EWG am Tage ihrer Gründung gegenübersah. In seinen Worten schwang die Warnung mit, daß weder demokratischer Sozialismus noch kapitalistische Demokratie, noch die Aussicht auf ein gutes Leben oder ein mystisches „Europa des Humanismus“ die Triebkraft zur Verwirklichung ihres Traumes liefern könnten.

Praktisch ausgedrückt fehlte ihrem neuen Europa ein strahlender Mittelpunkt, ein höheres Prinzip, eine höhere Kraft, die es einte und vorantrieb. Praktisch ausgedrückt fehlte ihrem Europa etwas, was der Papst anzubieten vermochte. Ihm fehlte was ER verkörperte.

Als er seine Ausführungen beendet hatte, schlug der Heilige Vater zum traditionellen päpstlichen Segen drei Kreuze. Einige wenige knieten nieder um ihn zu empfangen. Andere die stehen blieben, senkten die Köpfe. Aber es war ihnen unmöglich, den Papst mit der heilsamen Kraft zu assoziieren, die er als Statthalter Christi zu repräsentieren behauptete, oder diese Kraft als einzigen einigenden Faktor zu akzeptieren, der die Seele der Welt zu heilen vermochte, auch mochten sie nicht zugestehen, daß ökonomische und politische Verträge nicht die Bindemittel waren, die die Herzen und Seelen der Menschen zusammenhielten.

Doch so zerbrechlich er auch war, so konnten sie diesen einzigartigen, über ihnen thronenden Würdenträger nur beneiden.

Denn er, so bemerkte der Belgier Paul-Henri Spaak später, war ER das Haupt einer universellen Organisation. Er war der Inhaber ihrer Macht. Er war ihr Zentrum, ihr Schwerpunkt.

Aus dem Fenster seines Arbeitszimmers in der zweiten Etage des Papstpalastes sah der Heilige Vater zu, wie auf dem Platz unter ihm die Architekten des neuen Europa in ihre Limousinen stiegen.

„Was denken Sie, euer Heiligkeit? Kann ihr neues Europa stark genug werden, um Moskau aufzuhalten?“

Pius wandte sich seinem Begleiter zu – einem deutschen Jesuiten, seinem langjährigen Freund und bevorzugten Beichtvater.

„Der Marxismus ist immer noch der Feind, Pater. Aber die Angelsachsen sind am Zug.“ In der Diktion des Papstes war mit den Angelsachsen das angloamerikanische Establishment gemeint.

„Ihr Europa wird kommen. Und es wird sich schnell entwickeln. Aber der größte Tag für Europa ist noch nicht angebrochen.“

Der Jesuit konnte der der päpstlichen Vision nicht folgen. „Welches Europa, Euer Heiligkeit? Der größte Tag für wessen Europa?“

„Für das Europa, das heute geboren wurde.“ Der Papst antwortete ohne zu Zögern:

„Der Tag, da dieser Heilige Stuhl vor das Europa der Diplomaten und Politiker gespannt wird – ein Europa, dessen Mittelpunkte Brüssel und Paris sind -, an jenem Tag wird die Kirche in ernste Schwierigkeiten geraten.“

Dann wandte er sich wieder dem Fenster zu und sah die Limousinen über den Petersplatz davonfahren.

„Das neue Europa wird seinen kleinen Feiertag haben, Pater. Aber nur einen Tag.“[…]

Zitatende.

Dass die Hegemonie-verblendeten atheistischen Strippenzieher schon sehr lange an ihrem Traum basteln, beweist ein Artikel aus dem französischen Magazin „VAINCRE“ N° 2 von 1943 aus dem ich diese Graphik entnahm:

Daß dieses Bild eindeutig die EU- Flagge zeigt wird wohl niemand bestreiten. Links des Reiters liest man Bretagne und rechts Bavaria, sogar, daß 1946 der 2´Weltkrieg beendet sein wird.

Doch jetzt wird es zeitlich eng für die Eliten des Antichristen. In allen marianischen Offenbarungen verlangt die Mutter Gottes, daß der Papst die Weihe Rußlands an ihr Herz vollziehen soll – doch das hat bis heute nur Papst Johanne Paul II. 1984 fertig bekommen. Danach brachen die kommunistischen Ostblockstaaten bis 1989 zusammen, und in Rußland erstarkte und erneuerte sich die CHRISTLICHE Kirche. Im zweiten Jahr der Regierung Gorbatschow trugen sich 4.000 russische Studenten in Priester-Seminare ein.

Jedoch nehmen derzeit die weltlichen Dinge einen unheilvollen Verlauf. Die einzig wahre christlich- katholische Religion wird verleugnet und findet sich in einem Einheitsbrei mit der Bezeichnung „RELIGIÖSE VIELFALT“ wieder.

Genderismus zerstört die Familie und mit der Klimalüge wird die Menschheit zu einem abstrakten Verhalten und Denken genötigt, das sie vom Wesentlichen ablenkt.

Mit der „WILLKOMMENSKULTUR“ wird hier einer fremden zerstörerischen Kultur weit die Tore geöffnet. Kaum jemand hinterfragt, wer diese Völkerwanderung ausgelöst hat, und wer kennt schon Gaddhafis Worte, als er voraussagte , daß er ermordet wird und dann die Dämme Afrikas brechen werden und sich eine Flut nach Europa ergießt. Die Prophetie Pius XII. geht derzeit düster in Erfüllung

Waren der „ARABISCHE FRÜHLING“ und der ISIS CIA- Kreationen?

Hier ein Bild, das den US- Senator John MaCcain mit den Anführern des IS, u.a. El Baghdadi zeigt:

Einer von vielen erdrückenden Beweisen, wer die Schuldigen sind für das derzeitige Massenschlachten!

Und hier der gleiche MCcain mit dem Anführer der „grünen“, dem Atlantiker Özdemir:

Strippenzieher MaCcain und Marionette Özdemir

Weiß das im Allgemeinen der Vatikan und im Besonderen der Papst nicht?

Ist das wirklich Religion?

Dazu folgende Darstellungen der Reden von Franziskus:

http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/spiritualitaet-und-weisheitslehren/michael-snyder/eine-welt-religion-papst-franziskus-erklaert-alle-groesseren-religionen-begegnen-gott-auf-untersc.html

Eine-Welt-Religion: Papst Franziskus erklärt, alle größeren Religionen »begegnen Gott auf unterschiedliche Weise«

Michael Snyder:

In einem erst vor Kurzem veröffentlichten Video gibt Papst Franziskus seiner festen Überzeugung Ausdruck, alle größeren „Religionen“ bildeten unterschiedliche Wege zum einen Gott. Er erklärte, auch wenn die Gläubigen der verschiedenen weltweiten Religionen »Gott auf unterschiedlichen Wegen suchen oder ihm begegnen«, sei es wichtig, nicht zu vergessen, dass »wir alle Kinder des einen Gottes« seien.

Diese Äußerung ist nur das jüngste einer ganzen Reihe von Beispielen, die zeigen, dass der Papst die Vorstellung, eine Beziehung zu Gott sei nur über Jesus Christus möglich, völlig aufgegeben hat. Seit Beginn seines Pontifikats ist er damit beschäftigt, die Basis für die kommende Eine-Welt-Religion zu legen, und praktisch niemand scheint darüber besorgt oder aufgebracht zu sein.

Als ich zum ersten Mal von diesem neuen Video hörte, war ich so überrascht, dass ich dachte, es müsse sich um einen Scherz handeln. Aber dieses Video ist sehr real. Der folgende Auszug

stammt aus einem Artikel der Catholic News Agency:

http://www.catholicnewsagency.com/news/in-first-video-message-pope-francis-stresses-unity-we-are-all-children-of-god-39381/

»Die allererste Videobotschaft des Papstes im Zusammenhang mit seinen monatlichen Gebetsanliegen wurde am Dienstag veröffentlicht, und sie betont die Bedeutung des interreligiösen Dialogs und der Glaubensüberzeugung, die unterschiedlichen Glaubensrichtungen und ihren Traditionen gemeinsam sind, wie etwa das Gottesbild und die Liebe.

›Viele Menschen denken unterschiedlich, empfinden unterschiedlich, suchen Gott oder begegnen Gott auf unterschiedliche Weise. In dieser Vielfalt, dieser Bandbreite von Religionen gibt es nur eine Gewissheit, die wir alle teilen: Wir sind alle Kinder Gottes‹, sagte Papst Franziskus in seiner Botschaft, die am Epiphaniasfest [das Fest der Erscheinung des Herrn] am 6. Januar veröffentlicht wurde.«

Aber nicht nur Papst Franziskus ist in dieser Videobotschaft zu sehen und zu hören. In einem Teil des Videos bekennen führende Vertreter verschiedener weltweiter Religionen ihren Glauben an ihren jeweiligen Gott. Hier nun ein Auszug aus einem Artikel über diese Videobotschaft, der im Christian News Network veröffentlicht wurde:

»Das Video zeigt dann kurze Sequenzen mit Vertretern verschiedener Weltreligionen, die ihren Glauben an ihren jeweiligen Gott bekennen.

›Ich vertraue auf Buddha‹, erklärt ein weiblicher Lama.

›Ich glaube an Gott‹, sagt ein Rabbi.

›Ich glaube an Jesus Christus‹, bekennt ein Priester.

›Ich glaube an Allah‹, meint ein führender Muslim.«

Sind Sie jetzt schockiert?

Am Ende des Videos appelliert der Papst an die Gläubigen aller Religionen, miteinander in Dialog zu treten und zusammenzuarbeiten. Dazu die Catholic News Agency weiter:

»Nachdem der Papst noch einmal bekräftigte, dass alle Menschen unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit Kinder des einen Gottes sind, geben die Vertreter der verschiedenen Religionen ihrem gemeinsamen Glauben an die Liebe Ausdruck.

Am Ende der Videobotschaft drückt Papst Franziskus seine Hoffnung aus, dass die Zuschauer ›mein Gebetsanliegen dieses Monats verbreiten: Ein aufrichtiger Dialog zwischen Frauen und Männern unterschiedlicher Religionen und Glaubensrichtungen kann Früchte des Friedens und der Gerechtigkeit tragen. Ich vertraue auf eure Gebete.‹«

Papst Franziskus vertritt hier nicht zum ersten Mal eine derartige Überzeugung. Bereits zu Beginn seines Pontifikats gestattete er zum ersten Mal überhaupt, dass im Vatikan islamische Gebete und Lesungen aus dem Koran stattfanden. Und in einem früheren Artikel mit der Überschrift Papst Franziskus bekennt sich in New York zum Chrislam und schafft die Grundlage für eine Eine-Welt-Religion berichtete ich, dass Papst Franziskus bei seinem Besuch der St. Patricks Kathedrale in Manhattan keinen Zweifel daran ließ, dass Christen und Muslime nach seiner Überzeugung den gleichen Gott verehren. Und so eröffnete er seine Rede:

»Ich möchte in zweifacher Hinsicht mein Mitgefühl für meine muslimischen Brüder und Schwestern ausdrücken. Zum einen meine Grüße zum Opferfest, das sie gerade feiern. Ich hätte gewünscht, dass mein Gruß wärmer ausfiele. Und mein Gefühl der Nähe angesichts dieser Tragödie, die sie gerade in Mekka erleiden mussten. [Bei einer Massenpanik in Mina bei Mekka waren am Vortag mehr als 700 Pilger gestorben.] In solchen Momenten suche ich Halt im Gebet. Ich verbinde mich mit Euch allen. Ein Gebet zum allmächtigen Gott, dem gnadenvollen.«

Im Islam wird Allah oft auch als der »Barmherzige« (»ar-Rahim«) bezeichnet. Papst Franziskus benutzt nicht zum ersten Mal diese Wortwahl. So sagte er anlässlich seiner ersten »Begegnung mit Vertretern der Kirche und kirchlichen Gemeinschaften und der verschiedenen Religionen« als Papst:

»Herzlich begrüße ich auch Sie alle und danke Ihnen, liebe Freunde, die Sie anderen religiösen Traditionen angehören; vor allem die Muslime, die den einen, lebendigen und barmherzigen Gott anbeten und im Gebet anrufen, und Sie alle. Ich schätze Ihre Anwesenheit sehr: In ihr sehe ich ein greifbares Zeichen des Willens, in der gegenseitigen Achtung und in der Zusammenarbeit für das Gemeinwohl der Menschheit zu wachsen.

Die katholische Kirche ist sich der Bedeutung bewusst, welche die Förderung der Freundschaft und der Achtung unter den Menschen verschiedener religiöser Traditionen besitzt – ich möchte das wiederholen: Förderung der Freundschaft und der Achtung unter den Menschen verschiedener religiöser Traditionen –; das beweist auch die wertvolle Arbeit, die der Päpstliche Rat für den Interreligiösen Dialog leistet.«

Erkennen Sie allmählich, worum es hier geht?

Papst Franziskus ist überzeugt, dass alle Religionen unterschiedliche Wege zum selben einen Gott sind, und er ist sehr darum bemüht, eine Grundlage für die kommende Eine-Welt-Religion zu legen. Wenn man sich dieses Video angesehen hat, kann ich mir nicht vorstellen, dass man diese Einschätzung bestreiten kann.

Aber es gibt auch einige religiöse Menschen, die Papst Franziskus nicht leiden kann. So bezeichnete er vor Kurzem christlichen Fundamentalismus als »eine Krankheit« und ließ keinen Zweifel daran, dass in der katholischen Kirche kein Platz für diese Auffassung sei.

Aber was genau versteht man unter »Fundamentalismus«?

Die englischsprachige Internetseite dictionary.com definiert »Fundamentalismus« als »eine religiöse Bewegung – insbesondere im Islam oder dem protestantischen Christentum –, die durch einen strengen Glauben an die wörtliche Auslegung der heiligen Schriften gekennzeichnet ist.«

Soll das heißen, dass Papst Franziskus christliche Gläubige ablehnt, die an die wörtliche Auslegung der Bibel glauben? Lehnt er den fundamentalsten aller Christen ab – Jesus selbst?

Scheinbar ist damit genau das gemeint. Und ohne Zweifel wären diese Christen auch diejenigen, die eine Eine-Welt-Religion, wie er sie offenbar anstrebt, ablehnen. Vor fast 2000 Jahren warnte der Apostel Johannes vor einer kommenden Eine-Welt-Religion, und heute erleben wir, dass sich diese Warnung erfüllt.

Wo wird das nur alles enden?

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/heinz-wilhelm-bertram/die-katholische-kirche-ein-buettel-der-roten-gesinnungstyrannen.html

Die katholische Kirche, ein Büttel der roten Gesinnungstyrannen

Heinz-Wilhelm Bertram

Vom 25. bis 29. Mai findet in Leipzig der 100. Deutsche Katholikentag statt. Mehrere Zehntausend Besucher werden erwartet. Die Veranstaltung wird allerdings noch etwas ganz anderes sein als nur ein frommes Bet- und Jubelfest: Die roten Brigaden aus der Politik werden in Leipzig ein Propagandafeuerwerk zünden, zu dem sie vor den Bundestagswahlen 2017 nicht mehr oft Gelegenheit haben werden.

Der Katholikentag wird fünf Tage komprimierten, hoch dosierten Wahlkampf der linken Merkelschen Einheitspartei CDUSPDGrüneLinke erleben, wie es ihn in dieser Form noch nie gegeben hat. Die Propagandaziele lauten: Pro »Flüchtlinge«, pro Gutmenschen, pro Deutsch- und Deutschlandabschaffung.

Damit die große Kampagne auch ja nicht durch einen Fliegenschiss gestört wird, wurden AfD-Redner vom gesamten Katholikentag ausgeschlossen. So hat es das (steuerfinanzierte!) Zentralkomitee deutscher Katholiken schon vor längerer Zeit beschlossen. Abgekürzt heißt das Gremium »ZdK«, was sich fast liest und anhört wie ZK, also Zentralkomitee der Kommunistischen Partei. Ist das nicht putzig?

Ein Stelldichein der eifrigsten »Flüchtlings«-Einwinker

Das ZK, pardon, ZdK, lässt bei seiner Leipziger Propagandaparty den sozialistischen Block im Parademarsch auftreten. Es ist ein politisches Ereignis von höchstem Rang. Folgende Propagandisten werden auftreten:

Bundespräsident Joachim Gauck, parteilos (»In welcher Gesellschaft wollen wir leben?«); Sigmar Gabriel, SPD (»Halbzeit bei der Energiewende«); Heiko Maas, SPD (»Wie wir als digitale Menschen leben wollen«); Andrea Nahles, SPD (»Reichtum verpflichtet«); Katarina Barley, SPD (»Glauben und gesellschaftlicher Wertekonsens im Spannungsfeld«); Niels Annen, SPD (»Deutsche Außenpolitik – Verantwortung und Interessen«); Wolfgang Thierse, SPD (»Aufstehen gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit«); Aydan Özoğuz, SPD (»Europäischer Islam oder Islamisierung Europas? Auf welchem Weg sind die muslimischen Gemeinden?«); Bettina Jarasch, Die Grünen, und Petra Pau, Die Linke (»Jenseits von Eden gut leben«); Bodo Ramelow, Die Linke (»Ich glaub nichts, mir fehlt nichts. Leben ohne Religion«); Peter Altmaier, CDU (»Welches Wachstum dient dem Menschen?«); Thomas de Maizière, CDU (»Vergesst die Gastfreundschaft nicht. Flüchtlingsschutz und Willkommenskultur«).

Letztgenannte Aufforderung bringt auch einen guten alten Bekannten aufs Podest: Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung, SPD, der die Bürger seiner Stadt seit Jahren vor angeblich rechtsextremistischer Gefahr warnt, obwohl 2015 91 Prozent der politischen Gewalttaten in Leipzig von Linksextremisten verübt wurden. Da dürfen sich die Besucher schon heute auf neue lauschige Lügengeschichten à la Münchhausen freuen. Kleiner Trost: Wenigstens die Volksaustausch-Kanzlerin Angela Merkel hatte wegen des G7-Gipfels in Japan ihren geplanten Besuch absagen müssen.

Die Inhalte der Statements kennen wir schon heute

Wir müssen die Redebeiträge der oben genannten Funktionäre gar nicht erst hören, um zu wissen, was sie proklamieren werden: Die Multi-Völkergesellschaft, in der die Alteingesessenen nichts mehr zu melden haben außer ihrem Steuereinkommen (Gauck); kostenintensive landschaftszerstörende Stromtrassen (Gabriel); massive Personalaufstockung für den Facebook-Schnüffeldienst gegen rechts (Maas); noch viel mehr Abgaben von den Tüchtigen und Erfolgreichen (Nahles); Tötung des letzten noch lebenden Hausschweins (Özoğuz); 4000 Sorten Klos für 4000 verschiedene Gendergeschlechter (Jarasch und Pau); 10 000 neue Gefängnisse für Deutsche, weil sie Muslime diffamiert haben (Ramelow und Altmaier).

Es ist vorhersehbar, dass dies die Quintessenz aus fünf Tagen Deutscher Katholikentag sein wird; verkaufen wird sie Merkels mediale Propagandamaschinerie mit der Botschaft, der Katholikentag sei »weltoffen und tolerant«, »bunt«, »multikulturell« und »ökumenisch«. Er stehe voll und ganz hinter einem politischen Zukunftsentwurf, der sich der Verantwortung einer »offenen modernen Gesellschaft« verpflichtet fühle.

Büttel der politischen Gesinnungstyrannen

Nach der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) unter dem Sirenensänger für »Flüchtlinge«, Bedford-Strohm, ist auch die zweite Großkirche mit ihren 23,9 Millionen Mitgliedern massiv unter den Einfluss linksideologischer Apparatschiks geraten. Wer Meinungen anderer so rigide ausgrenzt, wen die in der Parteienlandschaft exklusive urchristliche Ethik der AfD – pro Lebensrecht Neugeborener, Festhalten am klassischen Familienbild, strikte Ablehnung der Gender-Ideologie – derart unberührt lässt wie die römisch-katholische Kirche, der ist nicht nur ins linksvergiftete protestantische Lager gekrochen, sondern hat sich auch noch zum Büttel der politischen Gesinnungstyrannen gemacht.

Einer der katholischen Wortführer ist der Kölner Kardinal Rainer Woelki, der die Aussage der stellvertretenden AfD-Vorsitzenden Beatrix von Storch, der Islam sei »eine politische Ideologie, die mit dem Grundgesetz nicht vereinbar sei«, scharf kritisierte. »Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Eine ganze Religion, ja, eine der großen Weltreligionen, wird hier in gehässiger Absicht an den Pranger gestellt.« In Deutschland herrsche Religionsfreiheit, niemand dürfe wegen seines Glaubens diskriminiert werden. »Wer ›Ja‹ zum Kirchturm sagt, der muss auch ›Ja‹ zum Minarett sagen.«

Dass die Ideologie »Islam« einen Aufruf zum Töten der »Ungläubigen« enthält, wie es Dutzende Suren belegen, scheint noch nicht zu dem weltfernen Pfaffen in seinem Elfenbeinturm vorgedrungen zu sein. Dass deutsche Schüler in immer mehr Schulen nicht mehr die Speisen ihrer Eltern essen dürfen, ebenfalls nicht. Für Herrn Woelki ist vermutlich auch die Massengewalt gegen junge Frauen in der Silvesternacht auf der Kölner Domplatte ein spezieller Ausdruck von »Religionsfreiheit« gewesen. Diese drei Beispiele belegen den bösartigen Macht- und Gewaltanspruch der Ideologie »Islam« in genau jener Form, wie ihn der Koran fordert. Blauäugig und blind, toleranzbetrunken und gesinnungskompatibel, wie Rainer Woelki ist, will er nichts davon wissen, dass er als Ober-Ungläubiger auch ein Kriegsziel der Islam-Ideologie ist.

Suggestive Kriegsführung mit Unterstellungen und Verächtlichmachung

Seine Glaubensbrüder tun es ihm gleich. Oberhirte Kardinal Reinhard Marx wirft der AfD eine »radikale Hasssprache« vor und stellt AfD-Mitglieder in die Nähe von »Rechtsextremismus« und »Rassismus«. Ganz so, als müssten dann wohl etliche Professoren mit AfD-Parteiausweis sofort den öffentlichen Dienst quittieren. Das tat übrigens gerade, wie schön, der Mainzer Kardinal Karl Lehmann (80); die AfD habe ein »nationalistisches Gerüchlein«, weshalb er Gespräche mit ihr ablehne, sagte er zu seinem Abschied. Was ist ein »nationalistisches Gerüchlein«, Euer Eminenz? Bitte erörtern Sie!

Nein, das tut seine Eminenz nicht. Niemals! Denn es ist wichtig, im diffusen Geseiere zu verharren und ja nicht aus dem Nebel schwammiger Andeutungen herauszutreten. In diesem Fach haben die Kirchenführer gewiss professionelle Seminarunterstützung von den linken Indoktrinationsgelehrten erhalten. Sie wähnen sich weit überlegen – und stehen doch da mit ihrer Armseligkeit, unfähig zur politischen Debatte zu sein.

Zum 100. Kirchenfest gibt es nur ein passendes Geschenk

Welch eine geschlossene Mannschaftsleistung der katholischen Kirche beim unterwürfigen Kniefall vor den Herrenmenschen aus Berlin-Bonzenhausen! Systemlinge allesamt! Falsche Kriecher vor falschen Herren!

Und falsche Diener vor Jesus Christus! 1984 hat eine Briefmarke an 50 Jahre »Barmer Theologische Erklärung« erinnert. Sie war ein feierliches, nein, ein heiliges Bekenntnis der evangelischen Kirche, sich nicht vor den Karren der politischen Machthaber spannen zu lassen. In der dritten und vierten der sechs Barmer Thesen heißt es:

»Wir verwerfen die falsche Lehre, als dürfe die Kirche die Gestalt ihrer Botschaft und ihrer Ordnung ihrem Belieben oder dem Wechsel der jeweils herrschenden weltanschaulichen und politischen Überzeugungen überlassen.«

»Wir verwerfen die falsche Lehre, als könne und dürfe sich die Kirche (…) besondere, mit Herrschaftsbefugnissen ausgestattete Führer geben und geben lassen.«

Die Überreichung der Barmer Theologischen Erklärung wäre das überfällige Geschenk an die katholische Kirche zu ihrem 100. Kirchenfest. Eine Kopie wäre dringend an Herrn Bedford-Strohm von der evangelischen Kirche zu adressieren.

Zitatende

Und hier die kleine Pressekonferenz des Papstes im Flugzeug von Krakau nach Rom

WORTLAUT:

Ich mag es nicht, von islamischer Gewalt zu sprechen, denn jeden Tag, wenn ich die Zeitungen durchblättere, sehe ich Gewalttaten, hier in Italien: da ist der, der seine Freundin oder seine Schwiegermutter tötet, und das sind gewalttätige katholische Getaufte. Würde ich von
islamischer Gewalt sprechen, müsste ich dann auch von katholischer Gewalt sprechen?
Nicht alle Muslime sind gewalttätig. Das ist wie ein Obstsalat, in den Religionen gibt es die Gewalttätigen. Etwas ist wahr: in fast allen Religionen ist da immer ein kleines fundamentalistisches
Grüppchen. Auch wir haben das. Und wenn der Fundamentalismus dazu kommt, zu töten – man kann mit der Zunge töten, das sagt der Apostel Jakobus, nicht ich, und man kann mit dem Messer töten – es ist nicht richtig, den Islam mit Gewalt zu identifizieren. …

Ja wir können sagen, dass der sogenannte ISIS ein islamischer Staat ist, der sich gewalttätig präsentiert, weil er uns als seinen Personalausweis zeigt, wie sie die Ägypter abschlachteten. Aber das ist ein kleines Grüppchen, man kann nicht sagen, es ist nicht richtig zu sagen, dass der Islam terroristisch ist.

Gutmenschen sehen das anders, doch vielen sind seit Köln die Augen aufgegangen

Wo sind denn die jüdischen und christlichen Flüchtlinge, die ich gern aufnehmen würde? Warum überleben sie die Flucht nicht?

Vieles habe ich noch gesichert an Dokumenten, und es macht mich betroffen, daß jetzt, nachdem ich mein Leben lang hart und schwer gearbeitet habe alles anders kommt, als ich es mir in jungen Jahren vorstellte.

Manchmal habe ich geglaubt, daß dieses Buch (DER LETZTE PAPST) eine Fiktion ist doch, die Saat scheint aufgegangen, wie die Aussagen von Papst Franziskus deutlicher nicht sein können.

Hier die kommentierten Statements des jetzigen „Papstes“ lassen keinen Zweifel zu, daß die Prophezeiung Papst Pius XII: voll aufgegangen ist (ich wiederhole):

„Für das Europa, das heute geboren wurde.“ Der Papst antwortete ohne zu Zögern. „Der Tag, da dieser Heilige Stuhl vor das Europa der Diplomaten und Politiker gespannt wird – ein Europa, dessen Mittelpunkte Brüssel und Paris sind -, an jenem Tag wird die Kirche in ernste Schwierigkeiten geraten.“

Dann wandte er sich wieder dem Fenster zu und sah die Limousinen über den Petersplatz davonfahren.

„Das neue Europa wird seinen kleinen Feiertag haben, Pater. Aber nur einen Tag.“[…]

Offb 20,4 Dann sah ich Throne; und denen, die darauf Platz nahmen, wurde das Gericht übertragen. Ich sah die Seelen aller, die enthauptet worden waren, weil sie an dem Zeugnis Jesu und am Wort Gottes festgehalten hatten. Sie hatten das Tier und sein Standbild nicht angebetet und sie hatten das Kennzeichen nicht auf ihrer Stirn und auf ihrer Hand anbringen lassen. Sie gelangten zum Leben und zur Herrschaft mit Christus für tausend Jahre.

Diese EU hat genug Schaden angerichtet. Wie viele europäische Menschen könnten noch leben wenn nicht unkontrolliert Muslime eingedrungen wären. Offb. 20,4 zeigt uns was geschehen wird und was dem vorausgeht – hat noch jemand Zweifel?

Als Jesus Christus den Tempel reinigte von den Geldwechslern und Taubenhändlern wurde „nur“ das Gebäude gereinigt, doch es hatte epochale Wirkung, denn die Voraussage war, daß Jerusalem zerstört werde und die Israeliten in die Zerstreuung (Diaspora) gehen werden. Stehen wir vor der gleichen Situation? Und dann endgültig?

Unser größtes Dilemma derzeit ist der massenhafte Abfall vom Christlichen Glauben – das nutzt der Antichrist und füllt die Lücke mit seiner Ideologie – Hass UND SPASS und keiner kennt den Unterschied!

„Religiöse Vielfalt“, Fußball und andere sinnentleerte Spiele, Gender, Zerstörung der traditionellen deutschen Familie, Zerstörung anderer Staaten und Völker (Siehe rot-grünes Schröder/Fischer- Regime 1999 gg. Jugoslawien), Umvolkung durch EU/UN, Zerstörung der abendländischen Kultur und christlichen Tradition Europas.

Weit haben es die atheistisch- „humanistischen Aufklärer“ schon gebracht. Doch der Traum von der

EINE WELTHERRSCHAFT ist am untergehen. Die Prophezeiung von Fatima 1917 geht in Erfüllung:

Rußland wird sie in die Knie zwingen.

Derzeit stehen diese atheistischen Freimaurer im Baltikum und dem „neutralen“ Norwegen zum Sturm auf Rußland an dessen Grenzen. Bezeichnenderweise ist der oberste Rädelsführer dieser Kriegsbande ein ehemaliger 68er und Norweger: Jens Stoltenberg!! Wir Deutsche sollen dabei das Kanonenfutter sein – so ist es geplant. Abgelenkt werden wir dabei durch die afrikanische Invasion als Full- Time- Job.

Und auf noch etwas sollten wir achten:

Die größten Freimaurerverbrechen stehen immer in Verbindung mit Geburtstags- Nacht des Kirchenspalter Martin Luther – 9/11

Kristallnacht, Sprengung der drei Türme in New York u. v. m.

Wer mehr Daten darüber möchte kann das gern in seiner Suchmaschine machen, da wird manch einer staunen.

Den atheistischen „Welteroberern“ Rothschild, Rockefeller und den Mountbatton Windsors stehen zwei Hindernisse im Weg auf ihre Feldzug gegen die Menschheit und deren Versklavung:

Das Christentum und Rußland!

Mit diesem Schlachtruf tritt eine der größten atheistischen (scheinreligiösen) Freimaurer- Organisationen an; DIE „ZEUGEN JEHOVAS“:

Immerhin haben wir als Anbeter Jehovas eine Verantwortung, die wir nicht vernachlässigen dürfen. Dazu gehört, entschlossen die Vernichtung der Christenheit anzukündigen…

Über Wagih Felbermayer

Chefredakteur der Presseagentur Euro Arab Press Fotoreporter Webdesigner

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