Luxusvilla war für „Flüchtlinge“ nicht gut genug

Während deutsche Senioren täglich an den Tafeln gegen aggressive und gewaltbereite Scharia-Scharen kämpfen müssen und zum Sammeln von Pfandflaschen gezwungen sind, durften sich 16 „Geflüchtete“ über ein herrschaftliches Anwesen in Hannover freuen. Doch die 1,6 Millionen Euro teure Villa im Nobelvorort Bemerode mit parkähnlichen Garten, vor Blicken geschützt durch einen hohen Zaun, empfanden die „bedürftigen Flüchtlinge“ offenbar als Zumutung und zogen prompt wieder aus.

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Über Wagih Felbermayer

Chefredakteur der Presseagentur Euro Arab Press Fotoreporter Webdesigner

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