Eine weitere muslimische Machtdemonstration

Der Fokus berichtete gestern darüber, dass die Mannheimer Privatbrauerei Eichbaum eine Aktion zur Fußball-Weltmeisterschaft auf Grund heftiger Proteste von Muslimen beenden musste. Lesen Sie hier, wie es dazu kam, außerdem einen Kommentar, der aufzeigt, was hier in Wahrheit seit langem abläuft und wo das alles hinführen wird.

Das Unternehmen Eichbaum hatte wie seit vielen Jahren zur Fußball-Weltmeisterschaft die Flaggen aller teilnehmenden Nationen auf seinen Kronkorken abgedruckt – als „Zeichen der Freude vor dem bevorstehenden Event“. Auf der Fahne von Saudi-Arabien steht aber ein religiöses Glaubensbekenntnis: „Es gibt keine Gottheit außer Allah und Mohammed ist sein Gesandter.“

 

Nun sollen nach offiziellen Angaben ca. 85 Prozent der Saudi-Araber sunnitische Muslime sein und 10 bis 15 Prozent schiitische Muslime. Staatsreligion ist der hanbalitische Islam in seiner wahhabitischen Prägung (sunnitisch), dem 73 Prozent der Bevölkerung angehören. 2012 bezeichneten sich bei einer Gallup-Umfrage allerdings 19 Prozent der befragten Saudi-Araber als „nicht religiös“ und weitere 5 Prozent als „überzeugte Atheisten“. Doch zurück zu Eichbaum und was dieses in Deutschland mit den anderen 81 Prozent erleben durfte.

 

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Über Wagih Felbermayer

Chefredakteur der Presseagentur Euro Arab Press Fotoreporter Webdesigner

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