Soros‘ Open Society Foundation: Jüdischer Weltkongress kritisiert Orban

Die harte Linie der ungarischen Regierung gegen George Soros und dessen Open Society Foundation sorgt beim Jüdischen Weltkongress für Kritik. Die Soros-Stiftung will jedoch trotz des Umzugs nach Berlin in Ungarn tätig sein.

Nach dem Rückzug der Stiftung von US-Milliardär George Soros aus Ungarn hat der Jüdische Weltkongress (WJC) deutliche Kritik an der ungarischen Regierung geübt. „Die Entwicklung in Ungarn erfüllt mich mit Sorge“, sagte WJC-Präsident Ronald S. Lauder der „Bild“. Er versucht dabei, möglichst keine Antisemitismus-Anschuldigungen gegen Orban zu erheben.

 

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Über Wagih Felbermayer

Chefredakteur der Presseagentur Euro Arab Press Fotoreporter Webdesigner

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