Macron ist Merkels Marionette

Der neu gewählte Präsident Frankreichs, der die Macht des inzwischen auf die EU zusammengeschrumpften Jesuiten-Imperiums im Bündnis mit dem Merkel-Regime über Wasser halten soll, ist heute mit der Tochter eines Schokoladenfabrikanten verheiratet.

Die etwa um ein Vierteljahrhundert Ältere verführte ihren „Prinzen“ bereits mit 15 Jahren. „Bibi“, wie er sie nennt, war damals eine verheiratete Mutter von drei Kindern und Lehrerin für Französisch und Latein auf dem Jesuitenkolleg La Providence in Amien. Dieses besuchte der junge Arztsohn seit seinem 12. Lebensjahr.

Dort wurde er nicht nur von ihr im Geiste des fanatischen Ordensgründers Ignatius von Loyola erzogen. Dort konvertierte ihr angeblich verliebtes Opfer dann folgerichtig auch zum Katholizismus. Eine „Jesuitin“ war also die Täterin. Der Tatort mal wieder ein Jesuitenkolleg.

Heute ist die von einem reichen Bankier Geschiedene seine Ehefrau und somit die „Première dame“ Frankreichs, also die First Lady. Doch mit der Verführung ihres einstigen Schutzbefohlenen machte sie sich nicht nur gegenüber dem Knaben Macron eindeutig strafbar, sondern überschritt auch verantwortungslos den sittlichen Minimalkonsens innerhalb des bürgerlichen Rechtsstaats, dessen Gesetz jedes Kind vor solchen Übergriffen durch Erwachsene schützt. Doch zur Verantwortung gezogen wurde die Täterin nie. Geschützt wird sie sicher nicht nur von ihrem Opfer. Was für ein pädophiles Sittenbild gibt da die heutige „Elite“ der „Elite“ Frankreichs ab?

Die Jesuitenschule – eine Schule des pädophilen Verbrechens?

Der neue Messias Frankreichs, Schwarm vieler vereinsamter Karrierefrauen nicht nur fortgeschrittenen Alters und Traum vieler Regenbogenschwulen, der für einen mächtigen Präsidenten der Franzosen viel zu junge, viel zu hübsche und viel zu unerfahrene Emmanuel Macron, der weniger vom weiblichen Geschlecht als von Machiavelli und Hegel schwärmt und somit weit davon entfernt ist, ein echter Frauenheld oder gar ein intellektueller Wunderknabe zu sein, ist, wer hätte das gedacht, Absolvent einer Jesuitenschule.

Jesuitenschulen sind bekanntlich seit eh und je nicht nur die Drillanstalten des Heiligen Geistes, sondern weltweit Zentren sexuellen Missbrauchs von Kindern; vorzüglich Knaben. Ob im Berliner Canisius-Kolleg, im Bonner Aloisyius oder St. Blasius zu St. Blasien im Schwarzwald oder in irgend einem anderen, nicht deutschen Jesuitenkolleg: Die „Gesellschaft Jesu“ bereut nichts und wird auch kaum strafrechtlich zur Verantwortung gezogen. Wie in jeder alten und neuen Verbrecherorganisation findet man daher auch bei den Jesuiten von echtem Mitgefühl gegenüber ihren Opfern ebenfalls nicht die geringste Spur, auch wenn sie stets Gegenteiliges heucheln. In Deutschland wollten sie die von ihnen Missbrauchten mit gerade mal 5000 Euro Entschädigung abspeisen. In den USA, wo andere Gesetze herrschen, musste sie dagegen mehrere Millionen berappen.

So versucht der Orden zwar öffentlichkeitswirksam Zerknirschung und tätige Reue zu zelebrieren, doch in der üblichen jesuitischen Verlogenheit, welche die Opfer in den USA nur deshalb dramatisch höher entschädigt, weil die dortigen Gesetze den Orden dazu zwingen. Doch nur selten geht ein Jesuit, der Kinder geschändet hat, dafür lange Jahre ins Gefängnis.

Mit seiner „Zahlungsbereitschaft“ stellt dieser Pädophiliesumpf im Grunde sicher, dass der systematische Kindesmissbrauch schnell wieder unter den Teppich gekehrt und dann munter fortgesetzt werden kann. Wenn man nur die zahllosen pädophilen Übergriffe der letzten Jahre innerhalb des gesamten Katholischen Klerus, also auch den außerhalb des Jesuitenordens betrachtet, die bis in die höchsten Kardinalsränge hinein begangen wurden, so kann man davon ausgehen, dass solche Kinderschändungen auch weiter begangen und weiter vertuscht werden.

Wie Geschichte und Psychologie lehren und beweisen, ist schon allein die pure Existenz solcher geistlichen Drill-Anstalten für angehende Fanatiker mit einem demokratischen Rechtsstaat ebenso wenig vereinbar, wie mit dem Kinderschutz. Sie gehören in einem demokratisch verfassten Staat als staatsfeindlich eigentlich sämtlich aufgelöst, will er sich keine machiavellistisch fanatisierte Elite heranziehen, wie jetzt in Frankreich! Stattdessen aber erfreuen sich diese „Eliteschulen“ in der ganzen EU nach wie vor üppiger staatlicher und natürlich reichlicher EU-Zuwendungen.

So berichtete die Welt am 30. April 2013 von einem typischen Schreiben des Jesuiten-Provinzials und somit Deutschlands obersten Jesuiten, einem gewissen Stefan Kiechle, was diese Pädophilenversteher wirklich über den weltweiten, teils megabrutalen Missbrauchsskandal an ihren ultramontanen und kosmopolitischen Bildungseinrichtungen denken. Erst begehen seine Ordenskumpane skrupellos und systematisch Verbrechen an ihren wehrlosen Schutzbefohlenen, dann vertuschen sie sie, um schließlich, wenn sie doch einmal erwischt werden, über ihre Presse zu kolportieren, dass sie ihre Verbrechen selbst aufgedeckt hätten – wieder so eine typische Jesuitenlüge. Dieser unsägliche Jesuit Kiechle schreibt denn auch mit all seiner kalten Abgebrühtheit, die man tatsächlich braucht, um eine Stellung wie die Seine in so einem Orden des Fanatismus zu erreichen.

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Über Wagih Felbermayer

Chefredakteur der Presseagentur Euro Arab Press Fotoreporter Webdesigner

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