Der Prophet des Islams und die Sexsklaven

irak_women2Wieder einmal weist der Islamische Staat auf den Islam zurück, um etwas zu rechtfertigen, was die zivilisierte Welt als Grausamkeit betrachtet. Die Jihadisten haben detaillierte theologische Gründe angegeben, um zu rechtfertigen, warum sie Tausende Frauen der jesidischen Minderheit als Sexsklaven verkauft haben.

In dem englischsprachigen Magazin des IS, namens Dabiq, gibt man diese Praxis nicht nur zu, sondern man rechtfertigt sie auch mit den theologischen Regeln des frühen Islams. „Nachdem man sie gefangen genommen hatte, wurden die jesidischen Frauen und Kinder nach den Regeln der Scharia unter den Kämpfern des Islamischen Staats aufgeteilt,“ heißt es in dem Artikel.

Raymond Ibrahim schreibt dazu, dass diese ‚theologischen Gründe‘ für Sexsklaverei ’nach den Vorgaben der Scharia‘ Legion seien – alle sagen es, vom männlichen muslimischen Kleriker bis zum weiblichen muslimischen Aktivisten. Generell müssen sie nichts weiter tun als die klaren Worte des Korans zu zitieren, in denen Muslimen erlaubt wird, Sex mit weiblichen Gefangenen zu haben. (4:3)
EuropeNews / 7 November 2014

Über Wagih Felbermayer

Chefredakteur der Presseagentur Euro Arab Press Fotoreporter Webdesigner

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