Amerika erhebt sich: Es war keine Wahl – Es war eine Revolution

usatrumpEs ist jetzt Mitternacht in Amerika. Am Tag zuvor waren 50 Millionen Amerikaner aufgestanden und hatten vor dem großen eisernen Rad gestanden, das sie immer wieder geknechtet hatte. Sie standen dort obwohl die Medien ihnen erzählt hatten, dass es keinen Sinn mache. Sie standen da obwohl die Bildungsbürger sie ausgelacht und verspottet hatten.

Es waren Väter, die ihre Familien nicht mehr ernähren konnten. Es waren Mütter, die sich die Krankenversorgung nicht leisten konnten. Es waren Arbeiter, deren Jobs in andere Länder verscherbelt wurden. Es waren Söhne, die für sich keine Zukunft mehr sahen. Es waren Töchter, die Angst davor hatten, von „unbegleiteten minderjährigen“, die ihre Städte überschwemmten, getötet zu werden. Sie alle haben tief Luft geholt und dann standen sie da. Sie erhoben ihre Hände und das große Eisenrad hielt an.

 

Die große blaue Mauer bröckelte. Die Staaten, von denen man es nie erwartet hatte, fielen einer nach dem anderen: Ohio, Wisconsin, Pennsylvania, Iowa. Die weiße Arbeiterklasse, die man so lange übergangen und auf der man herumgetrampelt hatte, hat sich erhoben. Sie war aufgestanden gegen ihre Unterdrücker und die restliche Nation, von der einen zur anderen Küste standen sie auf.

 

Sie begannen zurückzuschlagen, gegen die Tatsache, dass ihre Jobs nach Übersee gehen, während ihre Städte mit Migranten gefüllt werden, die alles bekommen, während sie leer ausgehen. Sie haben gegen ein System gekämpft, das sie wegen einer Kleinigkeit einsperren kann, während die Eliten das Gesetz brechen und immer weiter an der Präsidentschaftswahl teilnehmen können. Sie haben dagegen gekämpft, dass man ihnen gesagt hatte, dass sie aufpassen sollten, was sie sagen. Sie haben dagegen gekämpft, dass man sie verachtet hatte, weil sie arbeiten und Geld verdienen und ihre Familien versorgen wollten.

Sie haben gekämpft und sie haben gewonnen.

 

Es war nicht einfach eine Wahl. Es war ein Aufstand. So wie die ganz normalen Menschen, die die Berliner Mauer zum Einsturz brachten, sie rissen etwas ein, was unnatürlich war, etwas das sie alle überragt hatte. Und als sie sahen wie sie fiel, da staunten sie, wie schwach und zerbrechlich sie eigentlich gewesen war. Und wie viel stärker sie waren, als sie gedacht hatten.

 

Wer waren diese Menschen? Es waren die Zurückgelassenen eines Überfliegerlandes. Sie haben keinen Bachelor Abschluss und haben auch noch nie einen Starbucks betreten. Es war die weiße Arbeiterklasse. Sie reden nicht „rechts“ oder denken „rechts“. Sie hatten die falschen Gedanken, trugen die falsche Kleidung und hatten die irrsinnige Idee, dass sie noch irgendwie wichtig waren.

 

Sie lagen mit beinahe allem falsch. Illegale Einwanderung?

Jeder wusste, dass sie hier waren um zu bleiben. Black Lives Matter? Die neue Menschenrechtsbewegung. Etwas herstellen? Mausetot. Muslime verbieten? Welcher Fanatiker denkt sich denn so etwas aus? Die Liebe gewinnt. Die Ehe verliert. Die Zukunft gehört dem metrosexuellen Städter und seinem dot.com, nicht dem Kerl, der früher mal einen guten Job hatte bevor alles nach China oder Mexiko ging.

 

Es gab nichts was sie ändern konnten. Tausend Politiker und Experten hatten davon gesprochen, dass sie sich an diese alternativlose Zukunft anpassen sollten. Stattdessen stiegen sie in ihre Pickup Trucks und fuhren zum Wahllokal. Und sie änderten alles.

 

Barack Hussein Obama hatte sich damit gebrüstet, dass er Amerika verändert hätte. Eine Milliarde neuer Gesetze, eine Million Migranten, hunderttausende Lügen und dann war es nicht mehr unser Amerika. Es war seins.

 

Er war eine Kombination aus JFK [Kennedy] und FDR [Roosevelt]. Er erzählte uns, dass seine Version der Geschichte die Richtige und Alternativlose sei.

Und sie wählten und ließen ihn links liegen. Sie gingen an ihm vorbei und beachteten ihn nicht. Er war gekommen um Wahlkampf zu machen gegen etwas, an dem sie hängen, ihre Gewehre und ihre Bibeln. Er kam um für sein Erbe zu werben.

 

Und die Amerikaner sagten „NEIN“.

Fünfzig Millionen Amerikaner lehnten ihn ab. Sie lehnten die Obamas und Clintons ab. Sie ignorierten die Promis. Sie schenkten den Medien keine Aufmerksamkeit. Sie wählten, weil sie an das Unmögliche glaubten. Und dieser Wille machte das Unmögliche möglich.

 

Den Amerikanern war gesagt worden, dass man keine Mauern bauen und keine Fabriken eröffnen könne. Dass man Verträge unterschreiben müsse und dass man keine Kriege gewinnen könne. Es wäre unmöglich muslimischen Terroristen zu verbieten nach Amerika zu kommen, oder illegale Ausländer auszuweisen, die Städte und Metropolen zu Banden-Territorien machen.

Alles das wäre unmöglich. Und 50 Millionen Amerikaner machten es möglich. Sie drehten die Welt von unten nach oben.

 

Es ist Mitternacht in Amerika. CNN heult. MSNBC jammert. ABC nennt es einen Trotzanfall. NBC verdammt es. Es sollte nicht passieren. Die selbe Maschine, die das amerikanische Volk zwei Legislaturperioden lang geknechtet hatte, die Masse des Regierungsapparats, der Konzerne und Non-Profit Organisationen, die das Land beherrschen, sollte gewinnen.

 

Stattdessen stellte sich das Volk gegen die Maschine. Sie blockierten sie mit ihren Körpern. Sie gingen zur Wahl obwohl die Umfragen ihnen eingeredet hatten es sei sinnlos. Sie schickten ihre Briefwahlunterlagen ein während Hillary Clinton ihr Feuerwerk zu ehren ihres Sieges plante. Sie sahen die leeren Fabriken und verlassenen Farmen. Sie fuhren durch den kühlen Morgen. Sie warteten in einer Reihe. Sie kamen zurück zu ihren Kindern, um ihnen zu sagen, dass sie das Beste getan haben für ihre Zukunft. Sie setzten auf Amerika. Und sie gewannen.

 

 

Sie gewannen unglaublich und verblüffend hoch.

Sie waren ObamaCare satt. Sie waren Arbeitslosigkeit satt. Sie waren es satt belogen zu werden. Sie waren es satt, dass ihre Söhne in Särgen aus einem muslimischen Land zurückkamen, das sie beschützen sollten. Sie waren es satt als Rassisten und Homophobe bezeichnet zu werden. Sie waren es satt mitanzusehen, wie ihr Amerika Stück für Stück verschwand.

Und dann standen sie auf und schlugen zurück. Es war ihre letzte Hoffnung. Ihre letzte Chance gehört zu werden.

 

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Sehen Sie wie 50 Millionen Amerikaner sich ihr Land zurückerobern.

 

Die Medien hatten die ganze Zeit über falsch über die Wahlen berichtet. Es ging dabei nicht um Personen. Es ging um Unpersönliches. Es ging um 50 Millionen Menschen deren Namen niemand auf dem Schirm hatte, die zurückschlagen könnten. Es ging um die obdachlose Frau, die den Trump Stern festhielt. Es ging um die verlorenen Demokraten, die jemanden suchten, der sie in Ohio und Pennsylvania repräsentieren sollte. Es ging um die Gewerkschaftler, die abnickten, wenn sie von den Organisatoren gesagt bekamen was sie zu wählen hatten, die sich aber weigerten ihre Zukunft zu verspielen.

 

Niemand wird jemals diese Männer und Frauen interviewen. Wir werden ihre Gesichter niemals sehen. Aber sie sind wir und wir sind sie. Sie kamen der Nation zu Hilfe in der Stunde der Not. Sie taten was wahre Amerikaner immer getan haben. Sie taten das Unmögliche.

 

Amerika ist ein Land der Unmöglichkeiten. Wir existieren, weil unsere Vorfahren ein Nein als Antwort nicht akzeptierten. Weder von Königen noch von Tyrannen. Auch nicht von den Eliten, die ihnen gesagt haben, dass man es nicht schaffen würde.

 

Der Tag an dem wir damit aufhören das Unmögliche möglich zu machen ist der Tag an dem Amerika aufhören wird zu existieren.

Dieser Tag ist nicht heute. Heute schafften 50 Millionen Amerikaner das Unmögliche.

 

Mitternacht ist vorbei. Ein neuer Tag hat begonnen. Und alles wird sich ändern.

 

Von Daniel Greenfield, Frontpage Magazine 
Übersetzt von EuropeNews

 

Daniel Greenfield, ist Shillman Journalism Fellow am Freedom Center, er ist ein New Yorker Schriftsteller der sich auf den radikalen Islam spezialisiert hat.

 

 

 

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Über Wagih Felbermayer

Chefredakteur der Presseagentur Euro Arab Press Fotoreporter Webdesigner

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