Al-Azhar wirbt für Gewalt „gegen Christen“ und „gegen Ungläubige“

azhar2Während diskutiert wird, dass der Islamische Staat einige seiner Opfer bei lebendigem Leibe verbrennt – allbekannt ist die Verbrennung eines jordanischen Piloten – äußerte sich der ägyptische Journalist Yusuf al-Husayni in seiner Sendung: „Der Islamische Staat tut lediglich, was die Al-Azhar lehrt… und das einfachste Beispiel ist Ibn Kathirs Anfang und Ende“. Al-Azhar befindet sich in Kairo und ist die älteste und prestigeträchtigste islamische Universität. Ibn Kathir ist einer der am meisten bewunderten islamischen Gelehrten; sein Anfang und Ende ist eine magistrale Geschichte des Islam.

Es ist außerdem voller Muslime, angefangen mit Mohammed, die alle möglichen Arten von Gräueltaten verüben, die der Islamische Staat und anderen islamische Organisationen und Personen begehen.

 

Der ägyptische politische Autor Dr. Khalid al-Montaser offenbarte früher schon, dass die Al-Azhar zu Feindschaft gegenüber Nichtmuslimen ermutigt. Er staunte:

Ist es in dieser heiklen Zeit möglich – wenn mörderische Terroristen sich auf Texte und Verständnis von takfir [Muslime des Abfalls vom Glauben beschuldigen], Mord, Massaker und Enthauptungen – stützen, dass das Al-Azhar-Magazin kostenfrei ein Buch anbietet, dessen zweite Hälfte und jede einzelne Seite – eigentlich sogar jede einzelne Zeile – mit „wer auch immer nicht glaubt [Nichtmuslime], schlagt ihm den Kopf ab“ endet?

 

Die muslimische Universität hat ein kostenloses Heft herausgegeben, das dem Beweis gewidmet ist, die Christenheit sei eine „Religion, die versagt hat“.

Die Frage ist daher: Unterstützt die Al-Azhar selektiv „radikales“ Material oder lehrt sie, als eine der maßgeblichsten islamischen Institutionen der Welt, lediglich den wahren Islam?

 

(… mehr)

 

 

 

Über Wagih Felbermayer

Chefredakteur der Presseagentur Euro Arab Press Fotoreporter Webdesigner

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