Ramadan bringt Wiener-Linien-Fahrgäste in Gefahr

Das strenge Fasten von Moslems im Ramadan wird zum Sicherheitsproblem im Wiener Verkehr. Ein unzensuriert-Leser schilderte einen Vorfall im Bus des 13 A der Wiener Linien folgendermaßen: „Ich bin gestern am späteren Nachmittag mit dem Bus 13A durch Wien gefahren und mir ist aufgefallen, dass der Busfahrer beim Fahren öfters unkonzentriert, unkontrolliertund verspätet reagiert hat.“

Darauf habe ich ihn angesprochen, ob er sich denn unwohl fühlt und ob mit ihm eh alles in Ordnung ist. Dann sagte er sehr höflich aber dezidiert, das jetzt Ramadan ist und er den ganzen Tag über nichts essen und trinken darf.

 

Da es um die Sicherheit der Fahrgäste und anderer Verkehrsteilnehmer ging, meldete der unzensuriert-Leser den Vorfall bei den Wiener Linien. Dort war man über den Telefonanruf überrascht und antwortete, dass das eigentlich noch nie beachtet wurde.

Unzensuriert bat die Pressestelle der Wiener Linien daraufhin um eine Stellungnahme, die bis zu Redaktionsschluss aber nicht eintraf.

 

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Über Wagih Felbermayer

Chefredakteur der Presseagentur Euro Arab Press Fotoreporter Webdesigner

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