Missbrauch: Ackermann bedauert Fehler seiner Diözese

Der Trierer Bischof Stephan Ackermann hat Fehler im Umgang mit Hinweisen zu einem unter Missbrauchsverdacht stehenden Geistlichen eingestanden. „Ich bedaure, dass wir nicht schneller und klarer genug agiert haben“, sagte Ackermann nach Mitteilung der Bischöflichen Pressestelle vom Dienstag. Bei den 2006 aufgekommenen ersten Hinweisen in Zusammenhang mit dem ehemaligen Pfarrer von Freisen im saarländischen Landkreis Sankt Wendel hätte das Bistum „proaktiver und entschiedener“ handeln müssen. Ackermann selbst ist erst seit 2009 Oberhirte von Trier.

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Über Wagih Felbermayer

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