Wie sich Ägypten immer mehr dem Evangelium öffnet

Häufiger als in anderen Ländern im Nahen Osten wenden sich junge Leute in Ägypten vom Islam ab und werden Atheisten oder Christen. Diese Beobachtung hat der holländische Christ und Nahost-Korrespondent Mounir Samuel gemacht. Er hat darüber einen langen Artikel in der säkularen Zeitschrift «De Groene Amsterdammer» verfasst.

Ägypten ist eines der Länder in der Welt, in denen es am gefährlichsten ist, vom Islam abzufallen oder zu konvertieren. Ein Muslim, der seine Glaubenszweifel oder seinen Wunsch, zu einer anderen Religion zu konvertieren, offen zum Ausdruck bringt, muss mit harten sozialen und politischen Konsequenzen rechnen; Kündigung, Ablehnung durch die Familie, Verlust von Freundschaften, Drohungen von Fundamentalisten, Verhaftung, Folter, Gefängnis oder Ermordung durch Familienmitglieder oder andere Verwandte sind die Regel und nicht die Ausnahme.

 

 

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Über Wagih Felbermayer

Chefredakteur der Presseagentur Euro Arab Press Fotoreporter Webdesigner

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