Die Wahrheit über Merkel, Maizière und die Migranten

Von Peter Bartels | SIE war zu feige HALT zu sagen … ER war zu feige den Befehl zu geben. Wie die Kanzlerin und ihr Minister Deutschland in den Abgrund stürzten.

Selten war ein Buch seit Sarrazin’s „Deutschland schafft sich ab“ so niederschmetternd enthüllend, wie „Die Getriebenen“ von Robin Alexander (Foto). PI-NEWS berichtete schon des öfteren über das Buch, jetzt hat der Autor im BONNER GENERALANZEIGER die entscheidenden Passagen unters Brennglas gelegt. Und spätestens jetzt müsste CDU-Merkel sich auf Grönland oder den Südpol verkriechen. Und ihr beflissener CDU-Paladin, Minister de Misere, ihr einen Iglu für die Ewigkeit schaufeln.

Doch Merkel kaut weiter Fingernägel … Watschelt weiter durch die Welt … Mäkelt weiter wichtigtuerisch den mächtigsten (und wichtigsten) Mann der Erde an … Lässt sich weiter von Illusionisten als „Mütterchen Moslem“ vergotten!

Befehl zur Grenzschließung lag vor – wurde aber nicht unterschrieben!

Während ihr „Nussknacker“ mit der grauen Bürste zum wiederholten Male, „jetzt aber ganz bestimmt!“, Sicherheit in die Mikros der ZK-Medien verspricht. Damit nicht noch mehr Frauen und Mädchen vergewaltigt werden … Rentner halbtot geschlagen oder ermordet werden … Penner angezündet werden … Rentner ausgeraubt, Schulkinder gemobbt und bestohlen werden. Dabei weiß der Kerl genau, dass er schon wieder lügt …

Die Bundespolizei hatte an der Grenze Position bezogen. Der Befehl zur Grenzschließung am 12. September 2015 lag vor – er wurde nicht unterschrieben. Denn in der entscheidenden Sitzung im Innenministerium verließ den Minister der Mut. Er wurde von einigen seiner „Ministerialbeamten“ gefragt, ob „man“ die Bilder „aushalten“ wolle, dass Flüchtlinge von deutschen Polizisten „abgedrängt“ werden würden.

Daraufhin habe der Minister stickum die Sitzung verlassen und die Kanzlerin angerufen. ER wollte nicht entscheiden, SIE aber auch nicht. Und so blieb die Grenze offen, wie schon seit einer Woche. Und so fluteten neben ein paar Tausend echten Flüchtlingen, Hunderttausendfache junge Männer aus Nafri und Afri Grenze und Sozialsysteme. Darunter Regimenter von IS-Mördern. Robin Alexander: „Niemand hatte sich dagegen entschieden. Aber in der entscheidenden Stunde wollte niemand die Verantwortung übernehmen.“ Sogar Pilatus war mutiger gewesen. Auch wenn er seine Hände anschließend in Unschuld wusch.

Vor allem die Medien versagten in der Situation

Ob die „Entscheidung“ in der Flüchtlingskrise typisch für Merkel war? Robin Alexander: „Untypisch war die Tragweite. Weil die Deutsche Grenze nicht geschlossen wurde, kamen in einem halben Jahr eine Million Menschen – was nie geplant war.“ Typisch Merkel: Erst zögert sie sehr lange, um dann Entscheidungen in sehr kurzer Zeit zu treffen. Und auch dies typisch: Alle Entscheidungen fallen in sehr kleinem Kreis, wurden nicht demokratisch legitimiert. Weder Kabinett noch Parlament haben je über die Grenzöffnung oder den (späteren) Türkei-Deal abgestimmt.

Und die Medien? Robin Alexander: Wir waren nicht skeptisch genug. Unsere Aufgabe bestand (ja) nicht darin, Begeisterung für die Willkommens-Kultur zu wecken, wir hätten (stattdessen) skeptisch hinterfragen müssen, was die Regierung da eigentlich tut. Aber: „Es gab keinen Plan, weder einen guten zur Rettung der Welt, nach einen bösen Plan, das Volk auszuwechseln. Die Regierung hat einfach die Kontrolle verloren.“

Der GENERALANZEIGER: Regierungssprecher Seibert hat Ihrer These widersprochen, es habe zwischen Kanzlerin Merkel und Holland-Premier Rutte eine Geheimabsprache gegeben, der Türkei bis zu 250.000 Migranten pro Jahr abzunehmen. Notfalls im Alleingang. Robin Alexander: Das ist keine These, sondern eine Recherche. Es gab diese Absprache. Sie ist sogar in der offiziellen Erklärung der Staats- und Regierungschefs angedeutet. Dort ist von der „freiwilligen Aufnahme aus humanitären Gründen“ die Rede. Lediglich auf die Zahl hat man verzichtet, weil die europäische Bevölkerungen vorsichtig darauf vorbereitet werden sollte!

Opposition im Bundestag begeistert über Grenzöffnung

Sieht oder hört da einer den „DDR-Baron“ Eduard von Schnitzler als Wiedergänger in der Person von Claus Kleber im ZDF-Journal die arglosen Zuschauer leimen? Oder die säbelbeinige Spinatwachtel Marietta Slomka gegen Flüchtlings-Kritiker zynickeln? Oder NDR-Ralle Reschke auf PANORAMA die Hilde Benjamin geben? Die Sprachpolizei vom „Deutschen Presserat“, die meistens unsichtbar bleibt, wie einst der KuKluxKlan, ist längst das größte Zentralkomitee, das es je in Europa gab. Und das Allerwunderbarste: Alle Journalisten kuschen mit. Von BILD bis SPIEGEL, von FAZ bis ALPEN PRAVDA.

Und die Opposition, die GRÜNEN, die SED-ROTEN? Robin Alexander: “Die haben sich im Plenum über die Grenzöffnung vor Begeisterung überschlagen, statt nach der Rechtsgrundlage, den angekündigten Regelverletzungen zu fragen.“

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Über uns Wagih Felbermayer

Chefredakteur der Presseagentur Euro Arab Press Fotoreporter Webdesigner

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