64,2 Prozent sind der Meinung, der Islam gehöre nicht zu Deutschland

Foto: Wagih Felbermayer

Christian Wulff, bekannt als Kurzzeitbundespräsident, hat sich einmal zu der Behauptung hinreißen lassen, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Die Menschen im Land sehen das ganz anders. Nur 17,9 Prozent der Befragten teilen diese Ansicht.

Anders als die dem realen Leben nahezu komplett entrückten Altparteienpolitiker, die sich von Personenschützern begleitet in gepanzerten Limousinen durch die Städte kutschieren lassen und in bestens gesicherten Arealen leben, registrieren die meisten Menschen hier die Veränderung, die das Land seit einiger Zeit, spätestens seit jenen verhängnisvollen drei Tagen im September 2015, durchläuft.

Vor allem die schleichende Beeinflussung des täglichen Lebens durch die Einführung immer mehr islamischer Regeln stößt die deutliche Mehrheit der Bürger des Landes vor den Kopf.

Küchen in Schulen und Kitas modifizieren ihre Speisepläne komplett auf islamischen Zuschnitt; Burka, Niqab und Hidschab halten dort und in anderen öffentlichen Gebäuden (Krankenhäusern, Ämtern etc.) Einzug, während christliche Symbole verbannt werden; den Menschen im Land sollen neue Verhaltensregeln aufgezwungen werden, um den religiösen Ritualen des Islam zum Beispiel im Ramadan Platz zu verschaffen – die Liste könnte noch fortgesetzt werden. Und die Politiker deutscher Altparteien leisten diesem Treiben Vorschub. Wohlbemerkt gegen den Willen der Bevölkerung.

Das Internetmagazin Cicero hat bei dem Meinnungsforschungsinstitut INSA eine Umfrage in Auftrag gegeben und die Menschen gefragt, ob ihrer Ansicht nach der Islam zu Deutschland gehöre. Das Ergebnis ist eine schallende Ohrfeige für Merkel und Konsorten. Nur 17,9 Prozent der Befragten schließen sich den Wulffschen Worten an. Demgegenüber aber stehen 64,2 Prozent der Befragten, die ganz klar votieren, dass der Islam NICHT zu Deutschland gehöre.

 

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Über uns Wagih Felbermayer

Chefredakteur der Presseagentur Euro Arab Press Fotoreporter Webdesigner

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